Lustiges

Kommt ein Mann zum Psychiater und sagt: „Doktor, mein Bruder ist verr├╝ckt er denkt er ist ein Huhn.“
Doktor: „Warum bringen sie ihn nicht ins Irrenhaus?“
Darauf der Mann: „Das w├╝rd ich ja gern, aber ich brauch die Eier.“


Der Hahn wuchtet ein riesiges Strau├čenei in den H├╝hnerstall und kr├Ąht zornig:
„Meine Damen, schauen sie mal an, was in anderen Betrieben geleistet wird!“


Kommt ein Fuchs um 6 Uhr morgens in den H├╝hnerstall und ruft: „Raus aus den Federn!“


Ein Bauer zum anderen: „Dein Hahn taugt nichts mehr f├╝r die Hennen.“
„Wie willst du das wissen?“
„Ich hab ihn ├╝berfahren!“


Sagt eine Henne zur anderen: „Letzte Nacht hatte ich mindestens 40 Grad Fieber.“
„Woher wei├čt du das?“
„Heute Morgen hab ich ein gekochtes Ei gelegt.“


Warum legen H├╝hner Eier?
Wenn sie sie schmei├čen w├╝rden, gingen sie ja kaputt.


Kommt ein junger Mann zur H├╝hnerfarm und sagt: „Ich h├Ątte gerne f├╝nfzig K├╝ken, ich m├Âchte H├╝hner z├╝chten“! Der Bauer verkauft sie ihm und fragt: „Soll ich Ihnen noch ein paar Tipps geben?“ Der junge Mann verneint, kommt aber nach zwei Wochen wieder, um erneut f├╝nfzig H├╝hner zu kaufen, es habe nicht geklappt. „Soll ich Ihnen nicht doch…“ – „Nein danke, ich schaff das schon!“ winkt der junge Mann ab. Wieder zwei Wochen sp├Ąter kommt er zum dritten Mal, um K├╝ken zu kaufen. „Was haben Sie denn f├╝r Probleme?“ fragt der Bauer. „Ich wei├č auch nicht“, sagt der junge Mann, „entweder ich pflanze sie zu dicht oder zu tief!“


Marktfrau: „Leider habe ich nur noch 6 H├╝hner zur Auswahl hier.“ Kundin: „Das macht nix. Suchen sie mir die drei ├Ąltesten aus.“ Die Marktfrau unterdr├╝ckt ein Schmunzeln und kommt dem Wunsch der Kundin nach: „Darf ich die H├╝hner gleich einpacken?“ Kundin: „Nein, danke. Ich nehme die anderen drei…“


Sind die H├╝hner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.


Ein Huhn ├╝berquert die Stra├če.

Warum? – Eine Analyse aus berufenen M├╝ndern:

Kinderg├Ąrtnerin:
Um auf die andere Stra├čenseite zu kommen.

Platon:
F├╝r ein bedeutendes Gut.

Aristoteles:
Es ist die Natur von H├╝hnern, Stra├čen zu ├╝berqueren.

Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise
gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht
– ich erlebe das in meinen Gespr├Ąchen immer wieder – darauf ankommt, eine Strasse
nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der
Menschen zueinander f├╝hren kann.

Ronald Reagan:
Hab ich vergessen.

Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle H├╝hner frei sein werden, Stra├čen zu
├╝berqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn „Du sollst die Stra├če ├╝berqueren“… Und das
Huhn ├╝berquerte die Stra├če, und es gab gro├čes Frohlocken.

Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsb├╝rgerlichen Gr├╝nde f├╝r
das ├ťberqueren der Stra├če nicht in aller ├ľffentlichkeit breitzutreten.

Bill Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Macchiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Stra├če ├╝berquert hat. Wer
interessiert sich f├╝r den Grund? Die ├ťberquerung der Stra├če rechtfertigt
jegliche m├Âglichen Motive.

Siegmund Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich ├╝berhaupt mit der Frage besch├Ąftigen, dass das
Huhn die Stra├če ├╝berquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle
Unsicherheit.

Pfarrer J├╝rgen Fliege:
Die Frage ist nicht „Warum ├╝berquerte das Huhn die Stra├če?“, sondern „Wer
├╝berquerte die Stra├če zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast ├╝bersehen
haben, w├Ąhrend wir das Huhn beobachteten?“

Edmund Stoiber:
Der – ├Ąhhh – die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr-
bzw. Vielzahl von Bundes-b├╝rgerinnen und Bundesb├╝rgern, gerade auch hier in
Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesl├Ąn-dern zeigt, so bin ich geneigt
anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregie-rung, die es
ja vers├Ąumt hat, in der Gesetzgebung und gegen├╝ber den Vereinigten Staaten auf
die Rich-tung einzugehen, mithin nicht erstaunen ├Ąhh zu vermitteln vermag.

Darwin:
H├╝hner wurden ├╝ber eine gro├če Zeitspanne von der Natur in der Art ausgew├Ąhlt,
Stra├čen zu ├╝berqueren.

Einstein:
Ob das Huhn die Stra├če ├╝berquert hat oder die Stra├če sich unter dem Huhn
bewegte, h├Ąngt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen:
Also ich find‘ das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene H├╝hnernatur.

Ernest Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.